Inverse Transparenz:

Beteiligungsorientierte Ansätze für Datensouveränität in der digitalen Arbeitswelt gestalten

In der digitalen Arbeitswelt wird alles von Daten durchdrungen – nicht selten unbemerkt und „hinter dem Rücken“ der Akteure. Der traditionelle Datenschutz gerät an seine Grenzen. Die Angst vor Datenmissbrauch blockiert die intelligente Nutzung von Daten in der Praxis.

„Inverse Transparenz“ ist ein neuer Ansatz für das Empowerment der Beschäftigen im Umgang mit Daten und einen zeitgemäßen Datenschutz. Unser Projekt nähert sich dem Thema gleichermaßen von der wissenschaftlichen wie von der praktischen Seite.

Aktuell

Vortrag: Watch the watcher!

Tobias Kämpf spricht über „Inverse Transparenz als Baustein einer innovativen Beteiligungskultur“ auf der Online Veranstaltung „Gläserne Mitarbeiter? Transparenz und Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt“ der Evangelischen Akademie Tutzing.
Zum Programm

 

Impuls: Digitale Ethik?

Christian Gengenbach stellt das Praxislaboratorium „Inverse Transparenz“ bei der Software AG auf dem zweiten Round-Table des Zentrum für verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI) am 15.03.21 vor. Und er diskutiert zu den Chancen und Herausforderungen datenbasierter Geschäftsmodelle.

Medienschau: Gute Daten, böse Daten

In ihrem FAZ – Beitrag vom 06.02.21 nimmt Ina Lockhart die Arbeit der beiden Teams unseres Praxislaboratoriums „Inverse Transparenz“ bei der Software AG unter die Lupe. Und sie erklärt, warum ein verantwortungsvoller Umgang mit dem immer größer werdenden Schatz an Beschäftigtendaten einen Wandel der Unternehmenskultur braucht.
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