Inverse Transparenz:

Beteiligungsorientierte Ansätze für Datensouveränität in der digitalen Arbeitswelt gestalten

In der digitalen Arbeitswelt wird alles von Daten durchdrungen – nicht selten unbemerkt und „hinter dem Rücken“ der Akteure. Der traditionelle Datenschutz gerät an seine Grenzen. Die Angst vor Datenmissbrauch blockiert die intelligente Nutzung von Daten in der Praxis.

„Inverse Transparenz“ ist ein neuer Ansatz für das Empowerment der Beschäftigen im Umgang mit Daten und einen zeitgemäßen Datenschutz. Unser Projekt nähert sich dem Thema gleichermaßen von der wissenschaftlichen wie von der praktischen Seite.

Aktuell

Impuls: Vertrauen im Zeitalter der Digitalisierung

Andreas Boes erläutert im Münchner Kreis, warum Vertrauen als fundamentales Bindemittel unserer Gesellschaft gerade heiß diskutiert wird und wie wir es in der digitalen Transformation neu bilden können.
Zum Video
Zu den Charts

Veranstaltung: Transparenz in der digitalen Arbeitswelt

Gläserner Mitarbeiter oder neue Chancen für Empowerment? Am 20.2.20 haben wir mit Fachleuten aus Wissenschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, Verbänden und Politik über unsere ersten Projektergebnisse und die Gestaltungsherausforderungen in der transparenten Arbeitswelt diskutiert.
Zur Agenda
Zur Pressemitteilung
Zur Online-Doku

Interview: Digitale Transparenz im Job

In der digitalen Arbeitswelt wird Arbeit in neuer Qualität transparent. Immer mehr Daten fallen im Arbeitsprozess an, die auf unterschiedliche Weise dokumentieren und sichtbar machen, wie und woran wir arbeiten. Im Interview erläutern Andreas Boes, Thomas Hess und Alexander Pretschner, wie Innovationskulturen mit Datenschutz zusammengedacht und eine immer weitergehende digitale Kontrolle der Beschäftigten verhindert werden können.
Zum Interview

Verbundpartner