Inverse Transparenz:

Beteiligungsorientierte Ansätze für Datensouveränität in der digitalen Arbeitswelt gestalten

In der digitalen Arbeitswelt wird alles von Daten durchdrungen – nicht selten unbemerkt und „hinter dem Rücken“ der Akteure. Der traditionelle Datenschutz gerät an seine Grenzen. Die Angst vor Datenmissbrauch blockiert die intelligente Nutzung von Daten in der Praxis.

„Inverse Transparenz“ ist ein neuer Ansatz für das Empowerment der Beschäftigen im Umgang mit Daten und einen zeitgemäßen Datenschutz. Unser Projekt nähert sich dem Thema gleichermaßen von der wissenschaftlichen wie von der praktischen Seite.

Aktuell

Interview: Digitale Transparenz im Job

In der digitalen Arbeitswelt wird Arbeit in neuer Qualität transparent. Immer mehr Daten fallen im Arbeitsprozess an, die auf unterschiedliche Weise dokumentieren und sichtbar machen, wie und woran wir arbeiten. Im Interview erläutern Andreas Boes, Thomas Hess und Alexander Pretschner, wie Innovationskulturen mit Datenschutz zusammengedacht und eine immer weitergehende digitale Kontrolle der Beschäftigten verhindert werden können. [>]

Blogbeitrag: Datenschutz und Innovationskultur zusammendenken

Wie schaffen wir es angesichts der wachsenden datenbasierten Transparenz Daten zu schützen und dennoch die intelligente Nutzung von Daten zu ermöglichen, um diese in den Dienst von Innovation und Wertschöpfung zu stellen? Ein Beitrag, der die aktuelle Lage rund um das Thema Datenschutz analysiert und Wege aus einem vermeintlichen Gestaltungsdilemma aufzeigt. [>]

Mehr Kontrolle, mehr Selbstorganisation – oder doch beides?

Andreas Boes und Thomas Hess refe­rieren im Rahmen der Eröffnung des Bayerischen For­schungs­instituts für Digitale Transformation (bidt) zum Thema „Daten nützen, Daten schützen – Herausforderungen für Europa” in der Bayerischen Akadmie der Wissenschaften am 18.07.2019. Die Slides zum Vortrag finden Sie hier [>]

Verbundpartner